Sinn und Sein. Der gemeinsame Ursprung von Gestalt und Gewegung.

 

Aus Prospekt:
Sinn und Sein. Der gemeinsame Ursprung von Gestalt und Gewegung.
»Beobachtung und Bewegung sind gleicherweise Erscheinungsformen unserer geistigen Tätigkeit. Die Beobachtung ist die gestaute, in sich reflektierte, die Bewegung ist die gelöste, sich mit dem Fluten der ideellen Selbstbindung vereinigende Tätigkeit. Sie gehen hervor aus unserer aktiven Verbindung mit den begrifflichen Elementen der Wirklichkeit und unserem mitschöpferischen Innewerden der Welterscheinungen, wodurch wir zugleich auch unsere eigene geistige Wesenheit verwirklichen«.

Auf der Grundlage der Erkenntniswissenschaft Rudolf Steiners und anhand zahlreicher Übungsbeispiele untersucht Herbert Witzenmann die Erkenntnisstruktur von Gestalt und Bewegung. Er macht durch Beobachtungen der Denkvollzüge deutlich, daß der Mensch die Struktur dieser scheinbar alltäglichen Phänomene durch seine Denkakte innerhalb der ideellen Wesenswelt erfaßt. An ihnen als Konfigurationen des Seins kann der Mensch die geistigen Grundlagen der Wirklichkeit sich bewußt machen. Zugleich erlebt er seine eigene ursprüngliche, schöpferische Verwurzelung in dieser Wirklichkeit.
 
Sinn und Sein
Aus dem Inhalt:
Der Zusammenhang von Beobachtung und Bewegung
Sinn und Sein
Individualisierung und Universalisierung
Beobachtung als in sich reflektiertes Bewußtsein
Gestalt und Bewegung, Plastisches und Musikalisches
Afferenz und Efferenz.

Sinn und Sein. Der gemeinsame Ursprung von Gestalt und Bewegung.
Zur Phänomenologie der Sinnesfunktion. (Frühjahr '89) ca. 200 S., kt.,
ISBN 3-7725-0872-3

Sinn

Sinn und Sein
Der gemeinsame Ursprung von
Gestalt und Bewegung.
1989, 151 S., Kt.,
ISBN: 978-3-85704-209-6

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